Deine Chakren - Dein Wohlbefinden

An dieser Stelle möchte ich mein Buch vorstellen. Für alle Diejenigen, die nach einfachen Möglichkeiten suchen, sich selbst etwas Gutes zu tun, gibt es Einblicke in die Welt der Chakren-Balancierung. 

Hier ein Ausschnitt aus dem Buch:

 

 

Es freut mich sehr, dass Du Dir Zeit für Dich nimmst, um Dein Wissen um die Chakren zu erweitern, oder um vielleicht sogar das erste Mal darüber etwas zu erfahren.

 

Das Wort „Chakra“ kommt aus dem Sanskrit. Wörtlich übersetzt bedeutet es so viel, wie „drehendes Rad“ oder „rotierendes Rad“.  Das kommt daher, weil die Chakren sich, wenn sie geöffnet sind, drehen.

 

In diesem Buch geht es darum, wie Du die wichtigsten 7 Chakren in Balance halten kannst. Es gibt jedoch noch viele weiteren Chakren. Sind die Hauptchakren jedoch im Fluss, hast Du schon sehr viel erreicht.

 

Hellsichtige Menschen können die Chakren sehen, die sich auch in den Farben Deiner Aura wieder-spiegeln.

 

Die Aura, ist der Energiekörper, der uns wie eine Eihülle umgibt. Für die meisten Personen sind aber weder die Aura noch die Chakren zu sehen.

 

Jeder Mensch ist jedoch in der Lage, die Aura und ihre Größe zu fühlen. Hattest Du auch schon mal das Gefühl, dass Dir jemand zu nahekommt?

 

Besonders oft ist es zu merken, wenn man sich in öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt. Manchmal empfindet man die fremden Menschen und ihre Energien als positiv. Es gibt auch Momente, da möchte man am liebsten aussteigen.

 

Es gibt Menschen, denen wird eine starke Persönlichkeit und Ausstrahlung zugesagt. Bei diesen Menschen ist die Aura stark und energiegeladen.

 

Je nachdem, wie gesund und ausgeglichen wir uns fühlen, wird dieses in der Rotation der Chakren zu sehen oder zu spüren sein.

 

Sind wir gut drauf, geerdet und gesund, drehen sich die Chakren und leuchten. Man sagt auch, dass sie geöffnet sind. Sind wir schwach, fühlen uns unwohl oder sind krank, so schließen sich die Chakren und leuchten auch nicht mehr.

 

Unter News und Buch  kannst Du das Buch direkt bestellen. 

https://cms.e.jimdo.com/app/s79bf0d345378896a/p1b9b27209fa2754e?cmsEdit=1

 

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7. Kapitel Zusammenfassung

Die tierheilkundliche Behandlung von koppenden Pferden steckt teilweise noch in den Kinderschuhen. Erst seit relativ kurzer Zeit, also etwa seit 50 Jahren werden Pferde fast ausschließlich als Sport- und Freizeitpartner behandelt. In früheren Jahren haben die Pferde viele Stunden mehr gearbeitet, so dass es seltener zu Stereotypen wie Koppen, Weben oder Ähnlichem kam. Die Tiere leisteten täglich viele Stunden vor dem Pflug, dem Wagen oder unter beim Militärdienst ab.

 

Auch war die Einstellung damals eine andere, wie Herbert Puttfarken erzählte: „Meine Großeltern hatten die Devise: bei der Arbeit koppt das Pferd nicht, also lass es koppen“. (vgl., Drewes, Blobel, 2000, S.32)

 

 

 

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6. Wie lässt sich der Einzelfall auf andere Pferde übertragen?

 

 

Natürlich ist jedes Tier ein Individuum, dies gilt auch Pferde mit Verhaltensauffälligkeiten. Gewisse Probleme fallen aber eigentlich immer auf, die sich sehr ähneln. Auf dieser Grundlage kann man bei koppenden Pferden als Ansatzstellen folgende Bereiche sehen:

 

Magen: „Durch zu wenig Raufutter entstehen zu lange Nüchternzeiten, in denen Magensäure produziert wird, ohne dass sie jedoch durch den Nahrungsbrei aufgebraucht werden kann. Größere Mengen an Krippenfutter produzieren zu wenig Speichel, die Nahrung wird nicht genügend durchgemischt. Die Magensäure kann nicht aufgenommen werden… (vgl. Romanazzi, 2012, S. 85)

 

 

 

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5. Kapitel: Der weitere Werdegang und die Behandlung von „Shine Bright

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